Energy for Humanity, eine neue Stimme für die Umwelt

 

Die Idee
Neben den globalen Aktivitäten will Energy for Humanity die Energiepolitik in der Schweiz mitgestalten. Ziel muss eine eigenständige und sichere Energie-Versorgung mit einem realistischen und sinnvollen Energiemix sein. Dazu braucht es eine ehrliche Debatte über die Möglichkeiten und Perspektiven der Energieträger und der Forschung – und Offenheit gegenüber allen Energieträgern. Das schliesst die moderne und saubere Nukleartechnologie ein. Um diese Ziele zu erreichen, organisiert Energy for Humanity Experten-Roundtables. Es geht auch um inhaltliche Aufklärungsarbeit.


Die Wurzeln
Die Idee Energy for Humanity entstand 2013 bei einem Treffen des amerikanischen Filmemachers Robert Stone ("Pandora's Promise", Bild oben) und des Schweizer Unternehmers Daniel Aegerter. Zusammen mit der Umweltaktivistin Kirsty Gogan gründeten sie 2014 die internationale Nonprofit-Organisation, bauten die Strukturen auf und setzten erste Projekte um. Zusätzlich zur globalen Organisation wurde in der Schweiz im März 2015 der Verein Energy for Humanity (Schweiz) ins Leben gerufen und für die professionelle Umsetzung der Anliegen und Ziele ein Stiftungsfonds unter der Schweizer Dachstiftung Fondation des Fondateurs eingerichtet. Der Stiftungsfonds wird ausschliesslich von Schweizer Privatpersonen finanziert.