High Tech in der Schweiz

Energy for Humanity schaut in die Zukunft: Um die globale Energieversorgung umweltschonender und klimaschonender zu machen und allen einen guten Lebensstandard zu ermöglichen, braucht es Forschung, Innovation und neue Technologien. it Ihren Universitäten und Forschungszentren hat die Schweiz ausgezeichnete Voraussetzungen. Einschränkungen oder Technologieverbote (wie von der Atomausstiegsinitiative vorgesehen), bringen keinen Gewinn und führen zum Abwandern von Forschern und Fördergeldern ins Ausland. Jede Technologieentwicklung, die zum Lösen unseres Energieproblems beitragen kann, ist nützlich, sei es in der Grundlagenforschung (z.B. am CERN), der neuen Energietechnologien (z.B. Photovoltaik, Geothermie), im Bereich synthetische Kraftstoffe, Carbon Capture und Storage oder in der fortgeschrittenen Kerntechnologie.

 

Das Paul-Scherrer-Institut ist das grösste von der öffentlichen Hand geförderte Energieforschungszentrum der Schweiz. Es entstand aus dem Zusammenschluss des 1960 gegründeten "Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung" und dem 1968 gegründeten "Schweizerisches Institut für Nuklearphysik". Derzeit wird die nächste Grossforschungsanlage in Betrieb genommen: der Röntgenlaser SwissFEL. (Bildquelle: PSI)

Mehr als 40% der Berufstätigen in der Schweiz sind in Wissenschaft und Technologie tätig. Die höchste Quote weltweit! (Quelle: Forschungsbericht der Kommission für Technologie und Innovation)

Am CERN findet bahnbrechende Grundlagenforschung statt. Dies hilft der Energiebranche direkt durch Ausbildung von Spitzenkräften und indirekt durch neues Wissen für mögliche zukünftige Konzepte. (Bildquelle: Forschungsbericht der Kommission für Technologie und Innovation)